HOMÖOPATHIE

bei Renate Krause

 



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Homöopathie



Krankheit als verstimmte Lebenskraft

Gesundheit ist kein Dauerzustand, sondern ein immer wieder neu herzustellendes Gleichgewicht. Wenn es nicht gelingt es nicht, diese Harmonie immer wieder zu erreichen, dann stellt sich Krankheit ein. Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie bezeichnete diessen Vorgang auch als "verstimmte Lebenskraft". Krankheit ist auch als eine Art "Ausgleichsversuch" des Organismus zu verstehen, das harmonische Gleichgewicht wieder herzustellen. 

Oft versucht der Organismus mit Hilfe einer Entzündungsreaktion sein Gleichgewicht wieder herzustellen. Das wichtigste Beispiel für eine sinnvolle Eigenaktivität ist die Entwicklung von Fieber. Es dient dazu, das eingedrungene Fremdeiweiß in Form von Bakterien oder Viren zu bekämpfen. Bedauerlicherweise wird diese sinnvolle Abwehrreaktion oft mit fiebersenkenden Medikamenten unterdrückt. Wenn es dem Organismus nicht mehr gelingt, sein harmonisches Gleichgewicht wieder herzustellen, entsteht chronische Krankheit.

Somit ist das umunschränkte Wirken der Lebenskraft entscheidend für Gesundheit und Krankheit. Kann diese ihren steuernden und ordnenden Aufgaben unbehindert nachkommen, stellt sich Gesundheit ein. Ist dies nicht der Fall, fühlt sich der Mensch nicht mehr wohl und entwickelt Symptome. 

Homöopathie berücksichtigt alle Ebenen (körperlich-geistig-emotional)

Im Gegensatz zur Schulmedizin, die nicht auf den Menschen, der krank ist schaut, sondern auf Symptome, veränderte Parameter und erkrankte Organe, hat die Homöopathie den ganzen Menschen im Blickfeld. Jede Erkrankung zeigt ganz individuelle Züge, deshalb sucht man in der Homöopathie die EINE Arznei, die den individuellen und auf allen Ebenen sich zeigenden Befindensveränderungen am ähnlichsten ist.

Das Ähnlichkeitsgesetz

Das Ähnlichkeitsgesetz, ein altes Heilprinzip, ist eine der tragenden Säulen der Homöopathie. Bereits Hippokrates und Paracelsus kannten es und setzten es um. Deshalb wird jede Arzneimittelwahl in der homöopathischen Praxis nach dem Ähnlichkeitsprinzip vorgenommen. 

Vererbte oder erworbene Miasmen (Belastungen)

Auch die Miasmen, das sind die Erkrankungstendenzen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden oder im Laufe eines Lebens erworben werden, finden in der chronisch-miasmatischen Behandlung Berücksichtigung. Sie sind die Ursache für chronische und häufig wiederkehrende Beschwerden und führen dazu, dass die Lebenskraft ihren ordnenden und steuernden Aufgaben nicht mehr ungehindert nachkommen kann. 

Wenn ein Organismus miasmatisch belastet ist, sind seine Selbstheilungskräfte eingeschränkt. Solche Befindensveränderungen können sich bereits in sehr jungen Jahren, sowohl auf der körperlichen, wie auch auf der emotionalen und geistigen Ebene zeigen, sich aber auch erst nach Unterdrückung einer körperlichen Beschwerde einstellen. Welche miasmatische Belastung ein Mensch mitbringt, kann von miasmatisch geschulten Homöopathinnen bei der Anamnese festgestellt und bei der Behandlung entsprechend berücksichtigt werden. Die entsprechenden Fragebögen zur Erstanamnese finden Sie zum Download im Bereich Patienteninformation.

Aktuelle Ergebnisse über den Stand der Homöopathie Forschung finden Sie hier: Homöopathie-Forschung

Renate Krause
Homöopathie - Miasmatik - Heilpraktikerin

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